Informationen

Für den Wiederholungslehrgang, Anpassungslehrgang und Grundlehrgang, für fachtechnisches Aufsichtspersonal in der Kampfmittelbeseitigung ist es unbedingt erforderlich, dass vor Lehrgangsbeginn eine Unbedenklichkeitsbescheinigung § 34 Abs 2 der 1. SprengV bei uns vorliegt.

Die Bearbeitungszeiten der Behörden, beträgt wegen der umfangreichen Prüfungen, in der Regel 8 – 10 Wochen. Bitte bedenken Sie dies! Einen Antrag auf Erteilung einer UB finden Sie im Register Formulare.

Sollten Sie Fragen zur Ausbildung bei der Deutschen Feuerwerker Ausbildungs- und Beratungsgesellschaft mbH haben sprechen Sie uns an:

Telefon:>> 02667 9619650 <<

E Mail: info@dfabgmbh.de

Anerkennungsbescheid des Landesamtes RP

Förderung der beruflichen Weiterbildung Beschäftigter

Gut qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen Unternehmen nach vorne. Die Agenturen für Agentur unterstützen die Weiterbildung der Beschäftigten.

    Programm WeGebAU

    Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Anspruch auf Transferkurzarbeitergeld

    Weitere Informationsmedien

Programm WeGebAU

Die Weiterbildung beschäftigter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist grundsätzlich Aufgabe der Unternehmen und Beschäftigten selbst. Nach wie vor werden die Chancen und Risiken am Arbeitsmarkt aber entscheidend von der Qualifikation bestimmt. Gering qualifizierte und ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer tragen das mit Abstand größte Arbeitsmarktrisiko, ihre Beteiligung an Weiterbildung ist dennoch gering.

Zur Unterstützung der Qualifizierungsförderung von Beschäftigten im Rahmen eines speziellen Programms stehen zusätzliche Mittel im Haushalt für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen zur Verfügung.

Zielgruppe

Geringqualifizierte Beschäftigte und Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen. Die Förderung soll dabei eine Anschubfinanzierung für die Weiterbildung insbesondere in kleineren und mittleren Unternehmen darstellen.

Der Arbeitnehmerin / dem Arbeitnehmer können die notwendigen Lehrgangskosten ganz oder teilweise erstattet werden. Darüber hinaus kann ein Zuschuss zu den zusätzlich entstehenden übrigen Weiterbildungskosten (z. B. Fahrkosten) gewährt werden, wenn diese zusätzlich entstehen.

Bei geringqualifizierten Beschäftigten, die an Weiterbildungen teilnehmen, welche zu einem Berufsabschluss führen (z.B. Umschulungen, Vorbereitungslehrgänge auf Externen Prüfungen) werden die notwendigen Lehrgangskosten in voller Höhe erstattet. Dies gilt unabhängig von der Betriebsgröße. Bei sonstigen Beschäftigten in kleinen und mittleren Unternehmen übernehmen die Agenturen die Lehrgangskosten nur anteilig:

bis zu 75% bei älteren Beschäftigten, bei denen die Schulungszeit zumindest teilweise in die übliche Arbeitszeit fällt und

bis zu 50% in allen anderen Fällen, wenn der Arbeitgeber mindestens 50% der Lehrgangskosten trägt.

Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten für die Förderung einen Bildungsgutschein. Damit können sie unter zugelassenen Weiterbildungsangeboten wählen. Auf die Ausstellung eines Bildungsgutscheines kann verzichtet werden, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmerin/ Arbeitnehmer damit einverstanden sind.

Arbeitgeber können für die berufliche Weiterbildung ihrer Arbeitnehmerin/ ihres Arbeitnehmers einen Zuschuss zum Arbeitsentgelt erhalten, wenn eine gering qualifizierte Beschäftigte/ ein gering qualifizierter Beschäftigter im Rahmen des bestehenden Arbeitsverhältnisses unter Fortzahlung des Arbeitsentgeltes einen anerkannten Berufsabschluss oder eine berufsanschlussfähige Teilqualifikation erwirbt und wegen der Teilnahme an der Maßnahme die Arbeitsleistung ganz oder teilweise nicht erbringen kann.

Der Arbeitsentgeltzuschuss kann bis zur Höhe der weiterbildungsbedingt ausgefallenen Arbeitszeit erbracht werden.

Nähere Informationen finden Sie in der Broschüre „Was? Wie viel? Wer?“.

Diese Broschüre finden Sie auf dem nachfolgenden Link, unten rechts als PDF

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/Unternehmen/FinanzielleHilfen/Weiterbildung/Detail/index.htm?dfContentId=L6019022DSTBAI486063

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Anspruch auf Transferkurzarbeitergeld

Auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die einen Anspruch auf Transferkurzarbeitergeld haben, können bei Teilnahme an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung durch die Übernahme der Weiterbildungskosten gefördert werden. Die Förderung unterscheidet sich danach, ob die Weiterbildung während des Bezugs von Transferkurzarbeitergeld endet oder darüber hinausgeht:

a) Weiterbildungen, die während des Bezugs von Transferkurzarbeitergeld enden

Gefördert werden können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab Vollendung des 45. Lebensjahres und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ohne oder nicht mehr verwertbaren Berufsabschluss. Für die Förderung ist es grundsätzlich unerheblich, ob mit der Weiterbildung ein anerkannter Berufsabschluss erworben wird. Zudem setzt die Förderung voraus, dass der Arbeitgeber mindestens 50% der Lehrgangskosten übernimmt. Ansonsten gelten alle übrigen Bedingungen wie z.B. Zulassung von Bildungseinrichtung und Weiterbildung und vorherige Beratung durch die Agentur für Arbeit.

b) Weiterbildungen, die über das Ende des Bezugs von Transferkurzarbeitergeld hinausgehen

Gefördert werden können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ohne oder nicht mehr verwertbaren Berufsabschluss. Die Förderung setzt neben den übrigen Bedingungen (z.B. Zulassung von Bildungseinrichtung und Weiterbildung, vorherige Beratung durch die Agentur für Arbeit) voraus, dass die berufliche Weiterbildung zu einem Abschluss in einem Ausbildungsberuf führt. Die Förderung umfasst die Übernahme von höchstens 50 Prozent der Lehrgangskosten während des Bezugs von Transferkurzarbeitergeld. Danach werden die Lehr-gangskosten bis zum Ende der Weiterbildung vollständig übernommen.

In Insolvenzfällen kann eine geringere Beteiligung des Arbeitgebers an den Lehrgangskosten vorgesehen werden, damit auch in diesen Fällen notwendige Qualifizierungen durchgeführt werden können.

Weitere Informationsmedien

Mehr Informationen über die Voraussetzungen zur Zahlung von Zuschüssen und Leistungen geben Ihnen die einzelnen Informationsmedien:

Das „Merkblatt 6 – Förderung der beruflichen Weiterbildung“ beinhaltet Informationen für den Arbeitnehmer, unter welchen Voraussetzungen die Teilnahme an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung grundsätzlich finanziell gefördert werden kann und welche Leistungen gewährt werden können.

In den „Informationen zum Bildungsgutschein für Arbeitnehmer“ finden Sie allgemeine Erläuterungen über die Bedingungen des Bildungsgutscheins.

Ansprechpartner

Für Fragen im Zusammenhang mit Zuschüssen und der Förderung zur beruflichen Weiterbildung beschäftigter Arbeitnehmer ist jeweils die Dienststelle, in deren Bezirk Ihr Betrieb liegt.

DFAB GmbH

Stand: 27.07.2016

Es besteht eine Förderungsmöglichkeit nach SGB III

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